1. INTERNATIONALES HUZULEN-CHAMPIONAT
IN STADL PAURA,  2.- 4. Oktober 2009

 

 

 

O  H  N  E    S  I  E     A  L  L  E  .....

 

hätte dieses erste internationale Championat für Huzulen in Stadl-Paura  - nach dem Wiederaufbau der Huzulen-Zucht in Österreich im Jahre 1991  -  nicht stattfinden können. Es war eine Gratwanderung für die Veranstalter, die nicht mehr als 30 Pferde erwartet hatten,  und die dann von der Wirklichkeit über die vielen Anmeldungen fast überrannt worden wären. Und die alle von der Freundschaft, dem Enthusiasmus und dem Engagement  zur Zusammengehörigkeit mit den österreichischen Huzulen und Züchtern der ersten Stunden mehr als nur überrascht waren.

 

Der Polnische Pferde-Zuchtverband PZHK, der das Zuchtbuch über den Ursprung der Rasse Huzulen führt, die Verantwortlichen mit ihren Equipen aus den Staatsgestüten Gladyszow/Regietow und Odrzechowa,  die Komitatsleiter aus Rzeszow und Krakau mit privaten Züchtern und Huzulenbesitzern,  die ungarische Equipe aus dem Nationalpark Aggtelek mit ihrem Direktor, private Züchter und Halter aus Österreich und den Nachbarländern Slowakei, Tschechien und Bayern ...sie alle haben weder Zeit, Kosten und Mühen noch die Gefahren der Großtransporte gescheut,  um mit ihren Pferden und Reiterequipen den weiten Weg nach Österreich zum 1.Internationalen Huzulen-Championat in Stadl Paura anzutreten. Und die Veranstalter, das Pferdezentrum Stadl-Paura und der Pferdezuchtverband OÖ, haben mit diesem Championat für Huzulen-Pferde, bei dem der Sport, der "Huzulen-Pfad" mit seinem Reglement eine wesentliche Rolle spielte, mutig absolutes Neuland betreten. Neuland auch für  viele österreichische und slowakische Freunde - auch wenn zusammen mit Maciej Jackowski in Österreich bereits im ÖZP 2002, 2004 und 2005,  dann  in Deutschland seit 2003 bei Familie Hanke in Kreuth, in der Tschechei bei Jiri Tetzeli,  und  - last but not least  - in den beiden letzten Jahren überaus gut aufgebaut und erfolgreich  - auch in Aggtelek  international ausgeschriebene Huzulen-Championate mit Zucht und Sport durchgeführt wurden. Die Polen hingegen sind schon seit vielen Jahren beim Huzulen-Pfad wahrliche Meister. Ein Bewerb, der im Ursprungsland Polen als Leistungsprüfung für Huzulenpferde zur Eintragung ins Zuchtbuch gilt.


Die Polen wußten, daß wir in Stadl-Paura nicht den perfekten Parcours wie in Polen,  mit ebensolchen,  in den letzten Jahren immer schwieriger werdenden Hindernissen, abhalten konnten. Abgesehen von der Einhaltung internationaler Reglements durch die Veranstalter mußte  in Österreich endlich den vielen Neulingen mit ihren Pferden beim  "Huzulenpfad"  die Gelegenheit geboten werden, sich erstmals in so großem Rahmen mit den Huzulen aus anderen Ländern messen zu können.  Ebenso erfreulich war, daß wiederum auch die anderen Nationen die beiden Dressur- und Springprüfungen sehr zahlreich angenommen haben.  Für sie bedeuteten diese Bewerbe ebenfalls Neuland. Und wie man an den Ergebnissen sehen kann, wurden besonders bei den Springbewerben durch die Gäste ausgezeichnete Ergebnisse erzielt.  Und auch die Dressurbewerbe  haben offenbar allen Teilnehmern sehr gut gefallen. Wie ich hörte, wird in Polen im Gestüt in Gladyszow  ein Trainingscamp für kommenden Winter geplant. Ebenso wie auch in Österreich an einem Reitertreff im kommenden Frühjahr - wieder am Gelände des Pferdezentrum  - gebastelt wird. 

Vor allem aber hat sich bei der Veranstaltung in Österreich gezeigt , daß es Polen  ernst damit ist, für alle Huzulen züchtenden Organisationen  da zu sein,  für Weiterbildung in Seminaren und bei Veranstaltungen zu sorgen um so, als das Land,  welches das Zuchtbuch über den Ursprung der Rasse Huzulen führt, aktiv seinem Auftrag nachzukommen. 

Das enorme Feedback zur Veranstaltung hat sich im Monat Oktober  mit fast 3000!  Besuchern auf unserer Homepage niedergeschlagen. Eine Bestätigung dafür, wie groß noch Wochen danach das Interesse an solch gemeinsamen Aktivitäten mit Huzulen  ist.

 

Beim gemeinsam von LVPZ-OÖ und dem PZHK durchgeführten Seminar haben die Vorträge von Dr. Zechner, Mgr. Gibala, Dr. Maciej Jackowski und Prof. Dr. Jansen großes Interesse hervorgerufen und weiteren Diskussionsbedarf aufgezeigt. Alle Vorträge von Gladyszow und Stadl Paura sind auf unserer Homepage in deutsch und in polnisch  auf "Berichte 2009"  nachzulesen. 

 

Mit besonderem Stolz erfüllte uns, daß eine großen Anzahl von "Altstuten"  bei den Bewerben ihre ungebrochene Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit  zeigen konnten, was besonders die Verantwortlichen des Huzulen-Gestütes in Gladyszow, dem Stammgestüt unserer  Altstuten , mit Bewunderung und  Freude erfüllte. Und wie in Polen hat sich gezeigt, daß viele Nachkommen des legendären Hengstes  Jasmin auch in der  österreichischen Huzulenzucht unter den Championen bzw. an vorderen Plätzen zu finden sind. Wir Österreicher konnten auf diesem Championat demonstrieren, daß wir unsere Huzulen in der Zucht und mit guter Ausbildung  den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechend aufgestellt haben - und wir uns an die Reglements des Ursprungszuchtbuches in Polen halten. 

 

Im Grunde meines Herzens habe ich mich vor dieser Veranstaltung in Österreich gefürchtet, weil mir vollkommen bewußt ist, daß Huzulentage, wie sie in Polen durchgeführt werden und wie ich sie dort seit Jahren  miterleben darf, in keinem anderen Land auch nur annähernd so intensiv, herzlich, familiär und als Volksfest gefeiert werden, daß sie in der Heimat der Huzulen einen ganz anderen Stellenwert haben und auch nicht 1:1 nachgemacht werden können. In Polen  werden die Huzulentage  traditionell als Teil der Geschichte und der Kultur im südöstlichen Teil Polens in des Wortes wahrster Bedeutung noch "gefeiert, zelebriert". Das ist kaum vorstellbar für Huzulenbesitzer bei uns, bevor sie solche  "Familien"-Feste nicht hautnah selbst miterlebt haben. Bei jeder Huzulenveranstaltung kann man beinahe körperlich spüren, wie auch jüngere Leute mental und emotional  noch mit der Geschichte in diesem Teil Polens, mit der Musik, den Liedern, der gemeinsamen Kultur mit den slowakischen, ukrainischen und ungarischen Nachbarn verbunden sind. Bei ihnen liegt in Wahrheit die Vergangenheit und in der Wirklichkeit die Zukunft des Huzulenpferdes. Auch wenn Österreich in Reminiszenzen zu seiner Geschichte auf eine lange gemeinsame Zeit mit diesen Ländern zurückblicken kann, und von daher die ÖNGENE das Huzulenpferd zurecht in die Förderung erhaltenswerter Rassen als "Österreichischen Huzulen" aufgenommen hat, sind nur Wenige noch wirklich emotional aus familiären und/oder aus historischen Gründen mit diesem Pferd verbunden. Viel intensiver und herzlicher als bei uns habe ich diese immer noch gemeinsame kulturelle und historische Verbundenheit untereinander und die selbstverständliche Gastfreundschaft nicht nur in Polen sondern heuer im  August auch in Ungarn, im Nationalpark Aggtelek,  empfunden. Ähnlich auch auf den Reisen nach Rumänien, ganz besonders im Jahre 2003 beim internationalen Huzulen-Meeting in der bezaubernden Atmosphäre in der Luczina. Sicherlich feiern wir bei den Haflingern und Norikern und in den Gegenden Österreichs mit in der Geschichte wechselnden Grenzziehungen ebenso emotional und  traditionell "Feste". Mit unseren ausgezeichneten Huzulenpferden und ReiterInnen  jedoch können wir durch besonders gute Leistungen zwar "gelungene"  vermutlich aber kaum sogenannte  "unvergessliche " Veranstaltungen zusammenbringen. Auch wenn Huzulen vom Interieur und als All Arounder oftmals  sogar besser sind,  werden in den meisten Köpfen der Österreicher , besonders bei den Leuten ohne spezielles Interesse und Hintergrundwissen, zumeist nur die modernen Haflinger, Noriker und das österreichische Warmblut präsent sein.
 

Dennoch: erstmals in Österreich für die Huzulenpferde, Züchter, Reiter und Interessierten eine so erfolgreiche, internationale  Veranstaltung speziell  für die österreichischen Huzulen  auf die Beine zu stellen,  war für alle eine großartige Leistung, die unsere volle Anerkennung und unseren Dank verdient. Auch allen in- und ausländischen Equipen, insbesondere den polnischen Equipen und dem PZHK danken wir herzlich, daß sie so zahlreich und engagiert an dieser Veranstaltung teilgenommen und mitgewirkt haben. 

 

CJ

 

 

das beeindruckende und geschichtsträchtige Ambiente des Pferdezentrum zeigte sich bei strahlend schönem Herbstwetter...  
Direktor Andrzej Stasiowski, Präsident
Wladyszlaw Brejta und Janusz Lawin, alle PZHK
 
 Franz Feichtinger, Stadl Paura

Thomas Blumschein, Stadl Paura

Christian Denk,
Königmairgut
 
PJ, Club Hucul


 

Peter Zechner, GF LZ OÖ; CJ, Club Hucul;
Janusz Lawin, Andrzej Stasiowski, Wladyszlaw Brejta, alle PZHK;
die Chefin  des PZ Stadl Paura, Andrea Holzleithner;
LR Josef Stockinger und  KR Wolfgang Schürrer, Obm. LZ OÖ; 


die Crew aus dem PZHK mit Krzysztof Wojcik, Leiter Komitat Wrozlaw; Tereza Pracuch, Leiterin Komitat Krakau,  Marek Gibala, Leiter Komitat Rzeszow, die jungen Richterinnen Dorota Müller und Paulina Peckiel, alle PZHK;  Maciej Jackowski, der die aus Polen zum Aufbau der Huzulenzucht nach Österreich importierten Stuten und Nachzuchten  im Club Hucul durch viele  Jahre hindurch regelmäßig betreute;

 

 

Anna Deszczynska, eine bemerkenswert eigenwillige Persönlichkeit in der bewegten Huzulen Szene, das fotografische Auge im Periodical KONPOLSKI, wo Anna neben Reportagen und sachbezogenen Artikeln auch eine attraktive Fotogalerie hat, für Kinder lustige und lehrreiche Beiträge in MALY KONIK schreibt und Zeichenwettbewebe  veranstaltet, und mir sicherlich noch attraktive Fotos zur Dokumentation dieses Ereignisses zu Verfügung stellen wird:   Bild re. außen:  für die Bewerbe Dressur und Springen zuständig Richterin Alice Schwab, Österreich.
 



... U  N  D    O  H  N  E   S  I  E    A   L   L   E    

         hätten auf dem beeindruckenden Gelände des Pferdezentrum Stadl-Paura auch die bestens errichteten 
Parcours und der schön aufgebaute Huzulenpfad  leer und verlassen ausgesehen..

Die Equipen bei der Mannschaftsbesprechnung vor der Meldestelle
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li: Dir. Ciuba, Gestüt Gladyszow, mit Agnieszka und Adam Szymczyk, Sebastian Kita, Damian Dziamba  Lukas Pupczyk und Antoni Lukasik; Janusz Lawin, PZHK, der als Dolmetsch professionell, immer höflich und freundlich viel  zur Verständigung untereinander am Championat beigetragen hat;  Dr. Brejta (Odrzechowa) und Zbigniew Zurawicz aus Lublin mit Andrzej Wieczorek mit seiner sympathischen Tochter Alexandra, einer ausgezeichneten Reiterin, Team Rzeszow;  Bei Zbigniew und Katarzyna Zurawicz hat Hengst Lubas, einer der bekanntesten Söhne von Hengst Jasmin, nach vielen Jahren außerhalb Polens - zuletzt  bei Fam. Hanke in Bayern -  wieder ein Zuhause  in seiner Heimat Polen bekommen.  
re Bild:  Barbara Jaklinska, Zuchtleiterin im Gestüt in Gladyszow; Krzysztof Banasiewicz; Agnieszka Sojka, Marek Wojdylo, Bartlomiej Woznica, und Jozef Kosteczko, alle Equipe Jozef Babis; Ewa, Jacek  und Monika  Banasiak, Team Rzeszow;  Frau Dr. Iwona Tomczyk-Wrona, Zoo Institut Balice;

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Ing. Jiri Tetzeli, Vize der Huzulenzucht in der CZ, mit Equipe Petra Setelikowa und Lucia Smokowa im Gespräch mit Maciej Jackowski;  re weitere Equipen aus Rzeszow wie Familie Grzegorz & Andrzej Pelc, Adam Malmuk und Krzysztiyan Gorski u.a.

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die sympathische und sehr gute Equipe aus Ungarn, Aggtelek mit Peter Gal, Krisztian Boros, Petö Brigitta, Sallai Rebecca, Felsöbüky Noemi Kata, Istvan Hajnal und Sara Komives;
die Equipe Theres Huber, Koenigmairgut;

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die beiden Richterteams aus Polen und Österreich; Equipe Bettina Maier aus Deutschland, sie haben den langen Weg nach Österreich nicht gescheut, um mit ihren beiden Stuten Agara und Pantera (aus dem Club Hucul) am Zuchtchampionat teilzunehmen. Nach Hause fuhren sie dann als Sieger:  AGARA, die Mutter von Hengst Agat, wurde CHAMPION bei den Stuten in der Altersklasse!  HERZLICHE GRATULATION!
 

1. R.: Jiri Tetzeli; 2.R.: Marek Kostecko, Züchter Jozef Babis; Krzysztof Banasiewicz; Dir. Ciuba, Gestüt Gladyszow, Mag. Barbara Jackowska und Dr. Wladyszlaw Brejta,  Präsident des PZHK und Direktor des Zoo Institutes in Odrzechowa, einem der größten landwirtschaftlichen Betriebe in SO-Polen; Alexandra Wieczorek, Team Zurawicz und Monika Banasiak, Team Rzeszow;

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Die Richterschaft war in der Zuchtschau streckenweise heftig in Diskussionen verwickelt;

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Equipe Familie Nowak und Jessica Christoph, sehr erfolgreich, aus NÖ;
Krzysztof Wojcik und Doroto Müller, Wroczlaw;  und Tereza Pracuch, Krakau;

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Equipe Familie Agnes und Markus Schnaitter aus OÖ, mit der Championstute Awista;  M. u. W. Brejta; 
Frau Dr. Maria Brejta leitet die Huzulenzucht im Zoo Institut in Odrzechowa. Die Huzulen sind in diesem
landwirtschaftlichen Großbetrieb zwar ein kleinerer, aber überaus erfolgreicher Zweig. (siehe Bericht August 2009);   

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Krzysztof Wojcik, Dorota Müller, und Tereza Pracuch;  Agnieszka Sojka und Marek Wojdylo
aus dem erfolgreichen Team von Jozef Babis, Hawlowice (siehe Bericht Juli 2009) ;

Krysztof Banasiak; Marek Kosteczko, Jozef Babis, Krzysztof Banasiewicz; Marius Boruta, Barbara Jackowska ,
dahinter das Team Bettina Maier aus der BRD und Dir. Ciuba,  Gladyszow;

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Dr. Gabor Salomon, Direktor des Nationalpark Aggtelek mit einigen aus seinem Team: Sara Komives, dem sportlichen Leiter des Teams Aggtelek Istvan Hajnal und Laszlo Trungel; Dr. Salomon hat mir dankenswerter Weise auch Fotos zur Verfügung gestellt, und es war für mich eine besondere Freude, daß das große Team aus Aggtelek die weite Reise zum Championat nach Stadl Paura angetreten hat;   Fritz Kettel, Leiter der Sektion Shetty im ÖZP, war in  alter Verbundenheit als Ringstuart freiwilliger Helfer  bei der Zuchtschau;

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die Fahrerequipe aus Österreich: Blumschein sen. OÖ; Isidor Weber,Tirol, Österr. Meister im Fahren Pony Einspänner und 2-Spänner mit Bonito; Thomas Blumschein, Fahrausbildner, Team Stadl; die Equipe Peter Kovacs mit Radka Cernas (Hengst Hroby XIII) aus der Slowakei;

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Dr. Ulrike Huspeka mit der schönen Stute Hrabina,  NÖ; 
MinR. Ing. Josef Wiesböck mit CJ, ist den Huzulen dankenswerter Weise seit jeher freundschaftlich verbunden  und war während  der langen Zuchtschau interessierter Beobachter (was nicht selbstverständlich ist für einen Ministerialen) und dann abends noch am Züchtertreffen mit dabei;

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..das Feilschen um die Sieger und Championen in der Zucht ist nach vielen Stunden beendet, die Richter können endlich wieder befreit lachen...  ...und gratulieren Mag. Barbara Jaklinska und Direktor Ciuba vom Gestüt Gladyszow zum Championat ihrer Stute Sobotka;

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...die polnische Equipen mit Magda Szot, Familie Tadeusz Wrzesnaik mit Katarzyna Wrzesniak und Damian Szelec, Georg Lukaszyk und Witek mit seinen beiden Kindern;  und re. die Equipen aus Aggtelek ;

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Christian Denk, fleissig im Aufbau des Huzulenpfades und Fahrparcours mit dabei und nicht mehr wegzudenken aus dem Team Königmairgut; Anna und Elisabeth aus der Equipe von Theres Huber;   Equipe Bettina Kressl und ihre Freundin Michaela Pendl aus Gosau, OÖ;   Agnes Huspeka, NÖ und Lucia Oberndorfer, Königmairgut;  die Forstner Mädels Tanja und Simone aus St. Pölten; und aus Bayen Fam. Hanke mit Katharina als Reiterin;
Edi Fellinger aus Steyr, der in Österreich mit seinen beiden Stuten Hanna und Hedda ein Pionier in Sachen Huzulen  war, Sein Scheck Wallach Alek (von Agat) hat in der Show bei einer Freiheitsdressur nicht nur durch sein edles Aussehen und seine Präsenz imponiert, sondern eine der wesentlichen Eigenschaften des Huzulen demonstriert: Intelligenz, Lernfähigkeit und ausgeglichenen Charakter.          

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Tamara und Inge (Club Hucul) mit Jadeit; die Equipen Kreis Rzeszow und Odrzechowa beim Fototermin ...

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...zu den Siegerfotos. Sie alle haben ihr Land in Österreich sehr erfolgreich vertreten! 
Franz Feichtinger: Parcourbauer, Fahrlehrer, Richter und noch viel mehr,  aus dem Team Pferdezentrum.
Ohne ihn wäre - außer der Zuchtschau - kein Bewerb in Stadl über die diversen Parcours und Reitplätze gegangen.
Unser besonderer Dank gilt ihm für seinen außergewöhnlichen Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung
und für die Betreuung unseres besten All Arounders, Hengst Piast, der durch eine Trainingsverletzung
für das Championat leider ausgefallenen ist.  DANKE !!!

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Der Direktor und seine Richterinnen mit Janusz Szot im Hintergrund, re. Präsident Bejta und seine Equipe vom PZHK. 
Sie alle haben durch ihr zahlreiches Kommen Österreich und seinen Huzulen/ZüchterInnen bei diesem
1. Internationalen Huzulen-Championat in des Wortes wahrster Bedeutung "Ehre"  erwiesen! DANKE!

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...und allen Polen, Züchtern und Besitzern, die uns in brenzligen Situationen ganz selbstverständlich
ausgeholfen und mitgearbeitet haben, ein GROSSES Danke!
Theres Huber und ihre tüchtigen Reitermädeln vom Königmairgut aus Gaspoltshofen auf ihren Huzis!
Sie haben unermüdlich wie die Wilden, die Wilden trainiert ...DANKE!

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Die beiden ex equo ALL  AROUND CHAMPIONIKEN
AGNIESZKA SOJKA auf Hengst PUSZKAR, Team Jozef BABIS, Hawlowice, PL 
und  THERES HUBER auf ihrem Wallach PEGAZ, OÖ


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Da niemand mit einem ex equo Sieg gerechnet hatte, war bei der Ehrung der Championen wärend der Herbstparade um eine Schärpe zu wenig. Und so mußte sich Theres Huber für ein Siegerfoto die Schärpe von Agnieszka Sojka "ausleihen"... Ich hoffe allerdings, daß sie ihre eigene Schärpe nachträglich noch erhalten wird... In der Rechenstelle hat Frau Ollinger aus dem Vorstand des ÖZP,  in alter, huzulischer Verbundenheit nicht nur schon im Vorfeld ihre langjährigen Erfahrungen bei Veranstaltungen eingebracht,  sondern sie hat auch während der ganzen Veranstaltung vor Ort unermüdlich mitgearbeitet...
..wie auch Frau Dr. Andrea Holzleithner, GF des Pferdezentrum mit ihrem Team.

    Wir bedanken uns bei den Veranstaltern PZ und LZV OÖ, den Sponsoren und allen HelferInnen
für das Zustandekommen und die Ausrichtung des
1. INTERNATIONALEN HUZULEN-CHAMPIONATES IN STADL PAURA.

Allen aktiven TeilnehmernInnen mit Huzulen aus dem In-und Ausland ein besonders herzliches
DANKE für Ihr zahlreiches Kommen und Ihr engagiertes Mitwirken bei den Bewerben.
Allen Gästen ein großes DANKE für Ihr Interesse.  



Dem Gremium des PZHK in Polen möchten wir für diese besonders schöne Auszeichnung herzlich danken. Unsere Stuten noch vom alten Typ, haben mittlerweile von im Club Hucul gezogenen, lizenzierten Hengsten Nachkommen hervorgebracht, von denen viele - wie man bei diesem Championat sehen konnte - wieder für Siege und hervorragende Leistungen prädestiniert sind.
Hoch leben die Züchter vom alten Typ Huzule. Denn vermutlich befindet sich bei nur noch wenigen alten Züchtern der wahre Genpool für die Huzulen. Klein, kompakt, harmonisch im Exterieur, gesund, intelligent, dem Menschen zugetan, leistungswillig und bis ins hohe Alter noch erfolgreich. Dies ist meine persönliche Meinung. Sich eine eigene Meinung zu bilden und sie dann auch noch zu äußern, dazu bedurfte es in allen Zeiten und auf allen Gebieten einer großen Portion an Erfahrung und Engagement gepaart mit Zivilcourage. Egal zu/über welche Themen. Denn neben jedem Erfolg ist der Neid der zweitgrößte Energieträger weltweit. 

Aber der stärkste Energieträger wird immer sein:
   "Höchste Leistung aus begeistertem Herzen"  (Zit. frei nach Gen. Musikdirektor Dr. Karl Böhm)  CJ

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